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Auf dem Lieberg bei Gau-Odernheim blühen im April spektakulär die Weinbergstulpen (Tulipa sylvestris). Es ist Deutschlands größter wilder Tulpenbestand und einer der größten nördlich der Alpen.

Der Petersberg ist landschaftlich und kulturhistorisch ein spannender Ort, der zu jeder Jahreszeit einen Spaziergang wert ist. Zahlreiche wärmeliebende Blumenarten gedeien auf den brachliegenden Flächen (bitte vom Rand bzw. Weg aus betrachten). Die Bildergalerie befindet sich im Aufbau und zeigt vorerst nur die Impressionen vom Neujahrstag 2020.

Anfahrt etc. am Seitenende

Der Lieberg bei Gau-Odernheim

Der Petersberg bei Gau-Odernehim

Anfahrt mit dem Auto: Bis zur Mühlstraße in Gau-Odernheim, dort kann man vor der Petersberghalle parken. ÖPNV: Mit der Linie 660 aus Richtung Mainz oder Alzey nach Gau-Odernheim "Marktplatz" fahren, oder mit der Linie 435 aus Richtung Worms oder Alzey nach Gau-Odernheim, z.B. "Wormser Straße" fahren (Quelle: www.rnn.info Stand 03/17 *). Von der Petersberghalle/ Mühlstraße aus führt ein geteerter Feldweg nach Osten richtung Petersberg. An diesem Weg steht ein übermannshohes Hinweisschild zu den Tulpen. Rechterhand vom Schild, nur wenige Meter den Hügel hinauf, wachsen die Tulpen am Hang des Liebergs (nicht des Petersbergs). Um den Petersberg zu besteigen, wendet man sich von besagtem Teerweg aus nach links, dem höheren Berg zu. Alternativ findet sich eine Karte mit Rundwegen auf der Homepage der IG Petersberg. 

Zeitpunkt: Für die Tulpen in der zweiten Aprilhälfte - der Zeitpunkt kann schwanken, und die Tulpen blühen recht kurz. Die Aufnahmen stammen von einem 20. April. Außerhalb des engen Zeitfensters sind die Tulpen nur schwer zu entdecken. Der Petersberg lohnt ganzjährig, besonders bei klarer Sicht.

Zugänglichkeit: lehmige Feldwege führen über den Lieberg. Die Tulpen wachsen direkt am Lehmweg und zwischen den Rebreihen. Man kann sie aus nächster Nähe betrachten. Der Petersberg bietet Feld- und Wirtschaftswege in unterschiedlicher Qualität. Er ist ausgeschildert, verfügt über einen Kultruweg und zahlreiche Informationstafeln. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage der IG Petersberg.